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Unterhaltsame Videos zu unseren Mitmachstationen, Grußworte von prominenten Gästen, ein Video-Theaterprojekt (hier nur der Teaser) oder eine kleine Bildershow durchs Erlebnismuseum - schauen Sie einfach einmal hinein.

G*tt w/m/d - virtuell

G*tt w/m/d - Geschlechtervielfalt seit biblischen Zeiten

Die virtuelle Ausstellung: Interaktionen, Objekte und Medienstationen zeigen informativ und unterhaltsam, dass es geschlechtliche Vielfalt schon immer gab – mit einem virtuellen Raum in eigener Ästhetik.

Videos G*tt w/m/d

  • G tt wmd Eroeffnung

    G*tt w/m/d Geschlechtervielfalt seit biblischen Zeiten

    Ausstellungseröffnung 22.06.2021

    Video

  • Mirjam Wenzel

    Prof. Dr. Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt

    Video

  • Volker Jung Genderfragen

    Kirchenpräsident Dr. Volker Jung zur Genderfrage in Kirche und Gemeinde

    Video

  • Jung Dorn Geschlechtervielfalt

    G*tt w/m/d - Geschlechtervielfalt in Kirche und Gesellschaft

    Video

  • Angela Dorn

    Angela Dorn

    Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst

    Video

  • Dummy media 01

    Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig, Frankfurt

    Video

  • Dummy media 02

    Jesus, Queen of Heaven (Teaser)

    Video

  • Dummy media 03

    Grußwort von Uwe Becker

    zur Ausstellung „G*tt w/m/d - Geschlechtervielfalt seit biblischen Zeiten“

    Video

Videos Mitmachstationen

  • Druck Gutenberg

    Gutenbergs Erfindung und Luthers Übersetzung

    Video

  • Von Hand beschrieben und bemalt

    Von Hand geschrieben und bemalt

    Video

  • Schofar

    Schofar, Posaune und Tempel

    Video

  • Schriftrolle

    Schriftrolle und Pergament

    Video

  • Schluessel und Schloss

    Schlüssel und Schloss

    Video

  • Fibel und Mantel

    Fibel, Mantel, Hosianna

    Video

  • Boot im Sturm

    Ein Boot im Sturm

    Video

  • Trefpunkt Brunnen

    Treffpunkt Brunnen

    Video

  • Ziegel und Stempel

    Ziegel und Stempel

    Video

  • Geschichten am Muehlstein

    Geschichten am Mühlstein

    Video

  • Balsam Weihraich Nardenduft

    Balsam, Weihrauch und Nardenduft

    Video

  • Falzen Heften

    Falzen und Heften. Eine Anleitung.

    Video

Die Erstellung der Videos wurde gefördert mit freundlicher Unterstützung von

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Videos fremde.heimat.bibel.

  • Fremde heimat bibel

    fremde.heimat.bibel

    Frankfurter*innen aus aller Welt und die Bibel

    Video

  • Prinz Affa Wossen

    Prinz Asfa-Wossen Asserate und die Bibel

    Video

  • Natalie Muswamba

    Natalie Muswamba und ihre Geschichte mit der Bibel

    Video

  • Ah Hjun Kim Lee

    Ah-Hyun Kim Lee - eine Christin aus Korea

    Video

  • Beatrice Onyele

    Beatrice Onyele und die Bibel in der Igbo-Sprache

    Video

  • Tinur Siahaan

    Tinur Siahaan und die Bibel der Batak

    Video

Ausstellungen zum Verleih

Die Pop-Up-Ausstellungen des BIMU bringen spannende Themen aus der Welt der Bibel in Ihre Gemeinde oder Einrichtung, in Ihre Veranstaltungen und Räumlichkeiten. Ob G*tt w/m/d – Geschlechtervielfalt seit biblischen ZeitenRespekt! Samaritaner*innen in der Bibel und heute oder WEIHNACHTEN - ein Geheimnis: Ausstellungen aus dem Bibelhaus laden zu vielen Entdeckungen ein.

Sprechen Sie uns bei Interesse einfach an: dinkelaker(a)bibelhaus-frankfurt.de

Plakat DIN A1 Respekt print

Respekt! Samaritaner*innen in der Bibel und heute

Wer sind die Samaritaner*innen? Kaum bekannt ist diese Mikrogemeinschaft von 850 Menschen, die sowohl im modernen Israel leben als auch in der Westbank auf ihrem von alters her heiligen Berg Garizim bei der palästinensischen Stadt Nablus. Das Ringen um Respekt und Anerkennung zu allen Zeiten hat sich nicht nur in die ältesten Texte der Bibel eingeschrieben, sondern prägt das Handeln von Menschen bis heute. Die Ausstellung zeigt einen noch nie dagewesenen Zugang zu Leben, Kultur und Geschichte der Samaritaner*innen.

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Plakat

G*tt w/m/d – Geschlechtervielfalt seit biblischen Zeiten

Geschlechtervielfalt scheint eines der brennenden Themen unserer Gegenwart zu sein. Wer betroffen ist, weiß, dass dies keine Modeerscheinung ist. Diese Debatte ist uralt, das zeigen unzählige Belege: Archäologische Fundstücke, theologische und philosophische Aufzeichnungen oder Überlieferungen aus Alltagskultur und Kunst vergangener Epochen – die Ausstellung eröffnet überraschende Blickwinkel, wirft erstaunliche Fragen auf und verweigert meist die einfachen Antworten.

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Weihnachten2023 web

Weihnachten - ein Geheimnis

Biblische Symbole und geheimnisvolle Botschaften sind in der Ausstellung „Weihnachten – ein Geheimnis“ zu entdecken. Gezeigt werden Exponate aus der christlichen Tradition, aber auch Hinweise auf verwandte Symbolik in anderen Weltreligionen. Zur Vorbereitung des Christfestes geht es um die Symbole der biblischen Geschichten von der Geburt Christi. Entschlüsselt offenbaren sie die symbolische Verknüpfung von Weihnachten und Ostern, Geburt und Auferstehung. „Jungfrau“, „Krippe“, „Kind“ oder auch der „Stern“ seien aber auch außerchristlich wichtige Symbole. Mehr erfahren

Einblicke ins BIMU

Bibeldruck Luther1545

anders sehen - mehr erleben

Audios

  • Die Fischer

    Die Fischer

    Audio

    Video

  • Die Juengerinnen

    Die Jüngerinnen Jesu

    Audio

    Video

  • Die Pilger

    Die Pilger

    Audio

    Video

  • Die Pharisaeer

    Die Pharisäer

    Audio

    Video

  • Die Reichen

    Die Reichen

    Audio

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  • Die Roemer

    Die Römer

    Audio

    Video

  • Die Sadduzaeer

    Die Sadduzäer

    Audio

    Video

  • Die Zeloten

    Die Zeloten

    Audio

    Video

  • Dummy media 04

    Musik

    Video

Objekte

  • Bibeldruck Luther1545

    Lutherbibel „letzter Hand‟ von 1545

    Sie gehört zu den berühmtesten Bibelausgaben der Welt: die Lutherbibel „letzter Hand‟ von 1545. Es ist die letzte Ausgabe der Bibel an der der Reformator noch selbst gerarbeitet hat.

    Mehr erfahren

  • Druckerwalze

    Die Druckpresse

    Der Nachbau einer Gutenberg-Presse vermittelt die mediale Revolution des 15. und 16. Jahrhunderts. Besucher*innen des Bibelhauses können sich in Führungen ihre eigene Bibelseite drucken.

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  • Kalenderinschrift von Priene

    Kalenderinschrift von Priene

    Eine Kalenderinschrift aus dem Jahr 9 vor Christus nennt Motive, die Christ*innen vor allem aus dem Neuen Testament bekannt sind. Es ist ursprünglich die Sprache des römischen Kaiserkultes.

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  • Kommentar-Schriftrolle

    Habakuk-Kommentar

    Ein Kommentar zum biblischen Buch Habakuk gehört zu den spannenden Funden in der ersten Qumran-Höhle am Toten Meer.

    Mehr erfahren

Aktuelle Schwerpunkte

Pop-up Ausstellung im Showroom 16.04. bis 28.07.2024

Die Bibel ist ... divers
BIMU Kampagnenplakat divers 2
Die Bibel ist ... divers

Die Pop-up-Ausstellung mit sieben Roll-ups schicken Sie auf eine Reise durch das ganze BIMU: Kommen Sie mit dem Smartphone ins Museum und machen Sie neue Entdeckungen zum Buch der Bücher. Sie finden überraschende Fragestellungen und unerwartete Antworten im Show-Room, wie auch im ganzen Bibelhaus – und sei es auf den zweiten Blick. Die Ausstellung ist für Einrichtungen künftig ausleihbar. [mehr]

Ausstellung 20.08. bis 15.09.2024

Jerusalemer Tempel in VR
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Jerusalemer Tempel in VR

Dank der neuesten Technik im Bereich virtueller Realität können die Besuchenden den Herodianischen Tempel, eines der eindrucksvollsten Gebäude der antiken Mittelmeerwelt, begehen. Durch spielerische Interaktion mit Avataren und 3D-Modellen von authentischen Münzen erleben sie zudem aktiv mit, wie zur Zeit Jesu im Jerusalemer Tempel mit Geld umgegangen wurde: Vom Umtausch fremden Geldes an den Geldwechslertischen, um die Tempelsteuer zu bezahlen, bis hin zum Kauf von Tauben als Opfertieren, wie in biblischen Texten belegt ist. Die Ausstellung "Tempelsteuer und Taubenhändler" wird gezeigt in Kooperation mit dem Museum der Universität Tübingen. [mehr]

Die Virtuelle Ausstellung

G*tt w/m/d
2021 Virtuelle Ausstellung Gtt wmd
G*tt w/m/d

G*tt w/m/d - Geschlechtervielfalt seit biblischen Zeiten lässt sich weiter virtuell erleben. Interaktionen, Objekte und Medienstationen zeigen informativ und unterhaltsam, dass es geschlechtliche Vielfalt schon immer gab – mit einem virtuellen Raum in eigener Ästhetik.

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Frankfurter Bibelgesellschaft trauert um Professor Dr. David Käbisch

Die Frankfurter Bibelgesellschaft ist schockiert von der Nachricht vom plötzlichen Tod des Präsidiumsmitglieds Prof. Dr. David Käbisch, Inhaber des Lehrstuhls für Religionspädagogik am Fachbereich Evangelische Theologie der Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Auf dem Höhepunkt seiner Wirksamkeit in Kirche und Lehre hat er uns mit 49 Jahren viel zu früh verlassen. Wir trauern mit der Familie über den großen Verlust eines großen Theologen und Pädagogen, dessen exzellente Lehre nach dem Votum von Studierenden 2023 ausgezeichnet worden ist.

Prof. Dr. David Käbisch gehörte zum Team der jüngsten 6. Kirchenmitgliedschaftsstudie der Evangelischen Kirche in Deutschland im Jahr 2023. Er war Vordenker in der Bildungstheorie für religiöse Bildung in transnationalen, ökumenischen, interreligiösen und säkularen Settings – 2017 auch als Visiting Scholar an der Princeton University, USA. Wir werden seinen offenen, zugewandten Blick für Schüler*innen, Studierende, Mitarbeitende und Kolleg*innen an der Universität, in Kirche und Gesellschaft vermissen, wie auch seine Ideen für notwendige Veränderungen im Bereich von Kirche und Schule.

Prof. David Käbisch begleitet seit Antritt seiner Universitätsprofessur in Frankfurt über zehn Jahre die Entwicklung des Bibelhaus ErlebnisMuseums, zunächst als Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat, seit 2022 als Präsidiumsmitglied der Frankfurter Bibelgesellschaft, Trägerin des BIMU. Prof. Käbisch trug mit seiner religionspädagogischen Expertise wesentlich zur Rettung des BIMU bei. 2020 schrieb er das Gutachten, das dazu führte, dass die Kürzung des Zuschusses zum BIMU durch die Synode der EKHN nicht vollzogen wurde. Von 2020 bis 2022 begleiteten Lehraufträge seines religionspädagogischen Lehrstuhls Ausstellungen und Vermittlungsarbeit des BIMU, das auch Teil seines interreligiösen Online-Projektes relithek.de ist.

2023 bekam er die Auszeichnung für exzellente Lehre an der Universität Frankfurt durch die Frankfurter Sparkasse. „Käbisch wurde von den Studierenden wegen seines innovativen Lehrangebots ausgewählt. Er vermittelte seinen Studierenden eine hohe Kompetenz in multimedialen Lehransätzen. Ein sehr erfolgreiches Lehrprojekt ist relithek.de, ein Multimediaportal zur (inter)religiösen Verständigung und Bildung, welches einen interreligiösen Dialog bundesweit angeregt hat. Dieses Projekt wurde vor einem Jahr um ein weiteren Projekt erweitert: SANE, das Selbstlerntool Ambivalente Narrative in Erklärfilmen, womit Lehramtsstudierende erzähltheoretische, mediendidaktische und fachdidaktische Kategorien für die Analyse von Erklärfilmen kennenlernen. Käbisch vermittelt seinen Studierenden das Handwerkszeug sowohl philosophisch als auch technisch, sich mit den Herausforderungen unserer Zeit auseinanderzusetzen und zu diskutieren, so dass sie diese Fähigkeiten auch in ihre Lehrtätigkeit einfließen lassen und weitergeben können.“

David Käbisch wurde 1975 in Leipzig geboren, absolvierte 2003 sein erstes theologisches Examen an der Universität Jena, 2004 und 2010 die Staatsexamina für Evangelische Religion. Er wurde an der Universität Jena 2008 zum Dr. theol. promoviert. 2013 habilitierte er sich an der Evangelisch-theologischen Fakultät in Marburg und wurde im selben Jahr als Professor für Religionspädagogik an die Universität in Frankfurt berufen. Er war während der Pandemie Dekan des Evangelischen Fachbereichs (2020-2023). Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Veit Dinkelaker
Leiter des BIMU Bibelhaus ErlebnisMuseums